Hauptinhalt

Schulplatzklage

Ich berate und vertrete Sie in allen für den Zugang zur Grundschule und den Übergang zur Oberschule in Berlin und Brandenburg relevanten Fragen.

Aufgrund meiner langjährigen Tätigkeit im Bereich der Schulplatzklagen kenne ich fast alle Mitarbeiter der Schulämter seit vielen Jahren persönlich, so dass ich deren Arbeitsweise sehr gut kenne und mit den  Gepflogenheiten bei den verschiedenen Schulämtern sehr vertraut bin.

Grundsätzlich besteht ein Anspruch auf Zugang zur Wunsch-Grundschule und auch zur Wunsch-Oberschule. Dies gilt auch für die SESB und die 5. Klassen der Oberschulen.

Erfahrungsgemäß ist die Erfolgsquote sehr hoch, so dass sich eine sog. Schulplatzklage fast immer lohnt.

Ich gehe dabei so vor, dass ich in einem ersten Beratungsgespräch anhand der Begründung im Ablehnungsbescheid die Erfolgsaussichten abschätze. Sind solche, wie fast immer, gegeben, so lege ich Widerspruch ein und beantrage Akteneinsicht beim Schulamt, um die der Entscheidung zu Grunde liegenden Unterlagen einzusehen und zu prüfen, welche Fehler gemacht worden sind, die Grundlage für eine erfolgreiche Begründung des Widerspruchs sein können. Die Akteneinsicht vor Ort stellt die wichtigste Arbeit des Anwalts dar und ist aus meiner Sicht unerlässlich.

Bei der Überprüfung geht es insbesondere um folgende Problembereiche:

Grundschule:

-Wohnen im Einzugsbereich/Umlenkung; gemeinsame Einschulungsbereiche, insbesondere im Bezirk Mitte

-Besuch einer anderen Grundschule

-Scheinadressen anderer Bewerber

-Geschwisterkinder/geschwisterähnliche Beziehung

-Schulprogramm/Wahlpflichtangebot

-Ablehnung der gebundenen Ganztagsschule

-wesentliche Erleichterung der Betreuung

-Härtefallregelung

-Sprachtest(SESB)


Gymnasium/Integrierte Sekundarschule/Gemeinschaftsschule:

-Härtefall

-Durchschnittsnote der Förderprognose

-Notensumme von bis zu vier Fächern

-Kompetenzen der Schüler, auch außerschulisch

-Profilbezogener Test der Schule

-Losverfahren

-Homogene Zusammensetzung in den Gemeinschaftsschulen